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N°1 2026

N°1 2026 - Ästhetische Bildung

Ästhetische Bildung

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  • Wege der Ästhetischen Bildung: Zwischen sinnlicher Reflexion, Urteilsfähigkeit und Imaginationskraft

    • Iris Laner

    Der Beitrag diskutiert die wachsende Bedeutung Ästhetischer Bildung in unterschiedlichen Disziplinen und entwickelt eine systematische Perspektive für die Erwachsenenbildung. Ausgehend von einer begrifflichen Klärung werden drei miteinander verschränkte Wege Ästhetischer Bildung entfaltet: erstens als Schulung der Sinne und sinnliche Reflexion, zweitens als Erweiterung der Urteilskraft und (...)

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    • Dossier
  • Ästhetische Bildung in der Erwachsenenbildung – eine Wiederentdeckung des lebenslangen Lernens?

    • Alain Kerlan und Samia Langar

    Bereits 1792 legte Marquis de Condorcet die Grundlagen dafür, dass Bildung allen offenstehen und das ganze Leben lang weitergehen sollte. Damals sprach man noch nicht ausdrücklich von «ästhetischer Bildung» beziehungsweise, wie man damals im Deutschen gesagt hätte, «ästhetischer Erziehung»; die Gründe dafür sehen wir uns hier an. Kurz darauf richtete Friedrich Schiller seine Briefe über die (...)

    N°1 2026
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    • Dossier
  • Zugänge und Ausdifferenzierungen Kultureller Erwachsenenbildung und Bedeutungen des Ästhetischen

    • Steffi Robak

    Zugänge der Kulturellen Bildung wurden – empirisch und theoretisch rückgebunden – aus den präferierten Lernzugängen der Teilnehmenden einerseits und den angewählten Künsten bzw. den Themenbereichen Kultureller Bildung andererseits konzeptualisiert. Dies bildet die Ausgangsposition für die Bestimmung der drei Zugänge Kultureller Erwachsenenbildung: systematisch-rezeptiv, selbsttätig-kreativ sowie (...)

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    • Dossier
  • Ästhetische und kulturelle Bildung – individuelle und gesellschaftliche Potenziale für Demokratiebildung in der Erwachsenenbildung

    • Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss

    Welche Potenziale besitzen einzelne Kunstformen, um demokratische Prozesse und demokratisches Handeln anzustossen? Welche Prinzipien liegen ästhetischer und kultureller Demokratiebildung zugrunde? Und warum ist gerade in transformativen Zeiten eine kulturelle Bildung, die auf Teilhabe und Selbstwirksamkeitserfahrungen zielt, so bedeutungsvoll? Der Artikel beleuchtet die Möglichkeiten kultureller (...)

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    • Dossier
  • Ästhetik – Ethik – Pädagogik. Vermittlungspotenziale und Übersetzungsgrenzen

    • Friedrich Schollmeyer

    Wie verhalten sich Ästhetik, Ethik und Erwachsenenbildung zueinander – wo liegen Verbindungspunkte, wo Übersetzungsgrenzen? Dieser Frage geht der Beitrag ausgehend von einer systemtheoretisch angelegten Unterscheidung ihrer Handlungslogiken nach, die mit Fokus auf die Spannungen von ästhetischer Erfahrung und ethischer Orientierung fruchtbar gemacht wird. Daraus werden drei Handlungsformen (...)

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    • Dossier
  • Musikvermittlung am Beispiel eines Community-Music-Projektes

    • Barbara Balba Weber

    Musikvermittlung ist ein weites Feld: Überall, wo Musik gelehrt, produziert, gespielt oder aufgeführt wird, findet in irgendeiner Form Musikvermittlung statt. Um den Begriff zu schärfen, wird am Beispiel des Lotter-Orchesters ein Teilbereich – die sogenannte Community Music – dargestellt. Dabei geht es weniger darum, eine bestimmte Musik von der einen auf die andere Seite zu vermitteln, wie dies (...)

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    • Dossier
  • Wenn der Arbeitsalltag zur Szene wird. Interaktives Theater als ästhetischer Erfahrungsraum

    • Silvan Diener

    Ästhetische Bildung wird in der Erwachsenenbildung häufig mit Kunstrezeption oder kreativitätsfördernden Angeboten assoziiert. Dieser Beitrag zeigt anhand der Praxis des interaktiven Theaters act-back, wie ästhetische Erfahrung als immersiver Erfahrungsraum wirksam wird, in dem Erwachsene Fragen von Führung, Verantwortung, Zusammenarbeit und innerer Stimmigkeit leiblich, emotional und reflexiv (...)

    N°1 2026
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    • Praxis
  • Kunst eröffnet Perspektiven, die uns im Alltag verborgen bleiben

    • Dagmar Frick-Islitzer

    Dagmar Frick-Islitzer ist Künstlerin, Kulturunternehmerin, Kunstvermittlerin und Autorin und befasst sich seit vielen Jahren mit künstlerischen Denk- und Arbeitsweisen. In diesem Gespräch erläutert sie, welche Möglichkeiten die Auseinandersetzung mit Kunst für uns selbst und über die Welt eröffnet und wie künstlerische Herangehensweisen unser Denken und Handeln prägen. Ausserdem zeigt sie am (...)

    N°1 2026
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    • Praxis
  • Die verhängnisvolle Ähnlichkeit mit der Wirklichkeit

    • Till Brockmann

    Die Faszination der heute omnipräsenten audiovisuellen Sprache liegt nicht zuletzt in ihrer vermeintlich engen Beziehung zur Realität und in ihrer Fähigkeit, diese rhetorisch aufzubereiten. Dennoch bleiben uns Mechanismen, Ästhetik und Wirkung dieser Rhetorik zumeist verborgen – obwohl die Inszenierung oft eklatant ist, selbst im dokumentarischen Bereich. Kadrierung, Montage, Vertonung und (...)

    N°1 2026
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    • Praxis
  • Literatur ermöglicht Erfahrungen, die wir aus dem eigenen Leben nicht kennen

    • Thomas Strässle

    Thomas Strässle ist Literaturwissenschaftler und befasst sich neben der Literatur auch mit dem spartenübergreifenden Zusammenspiel der Künste sowie der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft. Dieses Gespräch geht den Fragen nach, was man aus den Künsten erfährt, worin der Reiz der Literatur liegt und was gute Kunstvermittlung leisten sollte.

    N°1 2026
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    • Carte blanche
  • Kurzmeldungen

    N°1 2026
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    • Kurzmeldungen
  • Literaturtipps

    N°1 2026
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    • Literatur
  • Expansives Lernen und subjektbezogene Lerntheorie

    • Erik Haberzeth

    Menschliches Lernen zu verstehen und zu fördern, lässt sich als Kern der Herausforderungen begreifen, denen sich die Erwachsenen- und Weiterbildung in ihren vielfältigen Bereichen und mit ihren unterschiedlichen professionellen Praktiken wie Programm- und Angebotsentwicklung, Beratung oder Unterricht zu stellen hat. Eine subjektbezogene Lerntheorie, die die Lerngründe Erwachsener und deren (...)

    N°2 2025
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    • Dossier
  • Transformatives Lernen und bildungsbiographische Wirkungen durch Mehrfachteilnahme an Bildungsfreistellung

    • Christine Zeuner

    Subjektwissenschaftliche Lerntheorie des deutschen kritischen Psychologen Klaus Holzkamp und die Theorie des transformativen Lernens des US-amerikanischen Erwachsenenbildners Jack Mezirow stellen in unterschiedlicher Weise das lernende Subjekt in den Mittelpunkt ihrer Lerntheorien. Während sich Holzkamp für subjektive Begründungen für die Aufnahme von Lernprozessen interessiert und nach (...)

    N°2 2025
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    • Dossier
  • Zum Erfahrungsvollzug des Lernens und dessen Implikationen für die Erwachsenen- und Weiterbildung: Eine phänomenologische Perspektive

    • Evi Agostini

    Dass Lernen ein lebenslanger Prozess ist bzw. lebenslang gelernt werden sollte, erfährt breite Zustimmung. Dieser Beitrag zeigt auf, wie sich der Vollzug des Lernens aus einer phänomenologischen Perspektive gestaltet. Er bietet eine differenzierte Beschreibung der Charakteristika und des Vollzugs menschlichen Lernens, seiner Bedingungen, Abhängigkeiten und Reichweiten, wobei konkrete Implikationen (...)

    N°2 2025
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    • Dossier
  • Erwachsene mit geringen Grundkompetenzen – zwischen Anpassung und eigensinnigem Lernweg

    • Helen Buchs und Lynette Weber

    Erwachsene mit geringen Grundkompetenzen nehmen vergleichsweise selten an Weiterbildung teil. Ergebnisse aus dem Projekt Lebenswelten zeigen: Neben objektiven Hürden wie fehlende Zeit oder mangelnde Ressourcen prägen negative Lernerfahrungen, Stigmatisierung und normativer Anpassungsdruck die Entscheidung zur Nicht-Teilnahme. Die Betroffenen befinden sich in einer defensiven Haltung gegenüber (...)

    N°2 2025
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    • Dossier
  • Orte und Lernen im Alter – die Aneignung des Lebensumfeldes als expansives Lernen

    • Claudia Kulmus

    Der Beitrag bearbeitet Fragen des Lernens im späteren Leben anhand eines kontextualisierten und sozialräumlichen Lernbegriffs. Die Teilnahme an Weiterbildung sinkt im höheren Alter und es stellt sich die Frage, welche anderen Lerngelegenheiten ältere Menschen möglicherweise finden. Damit kommt eine sozialräumliche Perspektive mit einem stärkeren Fokus auf Lernen im alltäglichen, lokalen (...)

    N°2 2025
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    • Dossier
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